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1 Milliarde Mark Reichsbanknote 1923

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Historische Reichsbanknote über 1 Milliarde Mark (Überstempelung/Aufdruck auf 1.000 Mark vom 15. Dezember 1922) aus dem Jahr 1923 (Weimarer Republik). Spektakuläres Dokument der extremen deutschen Hyperinflation.
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Beschreibung

1 Milliarde Mark Reichsbanknote 1923 (auf 1000 Mark 1922) – Historischer Geldschein (Weimarer Republik, Hyperinflation)

Faszinierendes Zeitzeugnis der deutschen Währungskatastrophe von 1923! Um dem rasenden Preisverfall während der Höhephase der Hyperinflation gerecht zu werden, nutzte die Reichsbank vorhandene Bestände älterer Banknoten und wertete den ursprünglichen 1.000-Mark-Schein vom 15. Dezember 1922 durch einen prägnanten roten Diagonalaufstempel um das Millionenfache auf eine Milliarde Mark auf.

  • Nominal: 1 Milliarde Mark (ursprünglich 1.000 Mark)
  • Datum: Urspruungsdatum 15. Dezember 1922 (Überstempelung/Ausgabe im Herbst 1923)
  • Epoche: Weimarer Republik / Hochphase der Hyperinflation
  • Besonderheit: Markanter roter Überdruck „Eine Milliarde Mark“ diagonal auf Vorder- und Rückseite sowie vertikal auf dem rechten Wasserzeichenrand; zwei schwarze Siegel des Reichsbankdirektoriums.
  • Motive:
    • Vorderseite: Porträt des Kölner Bürgermeisters Dr. Johannes von Werden (gemalt von Barthel Bruyn dem Älteren) im linken Ovalmedaillon, überstempeltes Original-Nominal „Eintausend Mark“.
    • Rückseite: Geometrisches Guillochen-Muster mit Ursprungsnominal „1000 Mark“, überdruckt mit dem großflächigen roten Schriftzug „Eine Milliarde Mark“.

Ein spektakuläres, geschichtsträchtiges Sammlerstück und ein absoluter Blickfang in jeder Papiergeldsammlung!

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